Afrika-Cup 2026/2027 wetten in der Schweiz: Bewilligung, Quoten und Kosten
Wer in der Schweiz auf den Afrika-Cup wetten will, hat genau zwei Anbieter mit Bewilligung und eine überschaubare Auswahl an Wettarten. Was davon übrig bleibt, nachdem die Buchmachermarge ihren Anteil genommen hat, hängt an ein paar scharfen Details: am Quotenniveau, an den Verlustlimiten und daran, ob Cash-Out wirklich der Ausweg ist, als der er vermarktet wird.

Aktualisiert am 20 Oktober 2026; Lizenz- und Bewilligungsangaben geprüft gegen die Gespa-Liste und die Spielregeln der beiden Veranstalter.
Inhaltsverzeichnis
- Verlustlimiten und Spielsperre beim Afrika-Cup
- Wetten, Quoten und Kombinationen
- Afrika-Cup: Spielplan, Modus und Märkte
- Die zwei Schweizer Veranstalter im Vergleich
- Afrika-Cup erklärt: Organisation, Modus und Geschichte
- Rechtslage und Bewilligung in der Schweiz
- Schweizer Buchmacher für Afrika-Cup-Wetten
- Häufige Fragen zum Afrika-Cup und zu Wetten in der Schweiz
Verlustlimiten und Spielsperre beim Afrika-Cup
Die Spielregeln zum Afrika-Cup ändern sich nach Veranstalter, das Spielschutz-Regime nicht. Wer eine Wette auf ein Viertelfinale oder das Finale platziert, hat vorher Limiten gesetzt und ist gegen sich selbst abgesichert, sobald die erste Einzahlung fliesst.

Verlustlimiten und ihre Fristen
Vor der ersten Sporttip-Teilnahme setzen Spielende Verlustlimiten für 1, 7 und 30 Tage. Die Oberlimite liegt bei CHF 9’999; Volljährige unter 21 Jahren sind auf CHF 1’000 gedeckelt. Eine Senkung greift sofort, eine Erhöhung erst nach 72 Stunden – ein bewusst kalibrierter Widerstand, weil die Erhöhung in einem Moment passieren kann, in dem eine Niederlage noch nachzuholen ist. Zusätzlich lässt sich eine freiwillige Einzahlungslimite für 30 Tage aktivieren; sie begrenzt das, was auf das Konto geht, nicht das, was verloren geht, und ist deshalb nicht dasselbe wie die Verlustlimite, auch wenn beide dasselbe Wort zu teilen scheinen.
Bei der Loterie Romande gilt denselbe Spielschutz-Rahmen, weil beide Veranstalter unter dem Geldspielgesetz stehen. Eine gesetzliche fixe Einsatzobergrenze existiert in der Schweiz nicht; was eine Person setzt, bestimmt sie selbst – nur der Rahmen, innerhalb dessen sie es setzt, wird vom Veranstalter kontrolliert.
Spielsperre und das Register
Swisslos lässt den Zugang produktbezogen für 1 bis 180 Tage selbst sperren, ohne Möglichkeit der vorzeitigen Aufhebung. Eine unbefristete Spielsperre wird in einem schweizweiten Register eingetragen und gilt auch für Casinos, Online-Casinos und das Fürstentum Liechtenstein. Das Register ist das eine Instrument, das die Schweiz gegen sich selbst hat: Es schützt davor, sich bei einem Anbieter auszusperren und beim nächsten wieder einzusteigen.
Die Aufhebung einer freiwilligen Sperre ist erst nach drei Monaten möglich und verlangt eine Fachstelle. Bei einer vermuteten Spielsucht entscheidet nicht der Anbieter, sondern die Gespa-Aufsicht.
Wettquoten, Marge und Auszahlung
Die Quote, die im Wettschein steht, ist nicht das, was zurückkommt, wenn der Favorit verliert. Sie enthält die Buchmachermarge – jenen Anteil jedes Einsatzes, den der Veranstalter einbehält, unabhängig vom Ausgang.
Bei einer 1X2-Wette auf einen Afrika-Cup-Sieg mit den Quoten 2.10 / 3.40 / 3.60 – einem Beispiel, nicht einem belegten Preis – ergibt sich die Auszahlungsquote rechnerisch zu rund 91,9 %, was eine Marge von etwa 8,1 % auf diesem Markt ergibt. Das ist kein konstanter Wert: Bei einem klaren Favoriten liegt die Marge höher, weil die impliziten Wahrscheinlichkeiten sich gegen die echten verschieben. Bei schwierigen Märkten wie Handicap-Linien oder Over/Under-Toren ist sie üblicherweise etwas enger, weil dort mehr Wettende vergleichen und die Anbieter sich gegenseitig treiben.
Die Marge entscheidet, was von einem Einsatz übrig bleibt, bevor die eigene Analyse ins Spiel kommt. Eine Wette mit 5 % Marge zu finden bringt auf Dauer mehr als jede Tippstrategie – nur sind solche Preise selten, und auf den Afrika-Cup-Quoten ist die Marge eher 7 bis 10 % als 5.
Wetten, Quoten und Kombinationen
Der Afrika-Cup ist für Buchmacher ein schwieriges Turnier: 24 Mannschaften, unklare Kader, Spiele, die in Mitteleuropa nachts stattfinden. Die Quoten kommen früh, ändern sich oft, und die Marge hat mehr Spielraum als bei einer europäischen Liga.
Einzelwette, Kombiwette, Systemwette
Eine Einzelwette ist die ehrlichste Form: ein Spiel, ein Ausgang, ein Preis. Die Kombiwette multipliziert die Quoten, was den möglichen Gewinn hebt, aber die Marge vervielfacht sich mit – jedes Bein einer Kombination trägt seinen eigenen Abschlag. Acht Wetten mit 8 % Marge ergeben kombiniert mehr als 40 % einbehaltene Quote, gerechnet auf die implizierte Wahrscheinlichkeit. Das ist Mechanik, kein Zufall.
Sporttip kombiniert voneinander abhängige Wettereignisse derselben Sportveranstaltung nur über die Bet-Builder-Funktion. Eine solche Kombination ohne diese Funktion akzeptiert Swisslos unter Umständen irrtümlich und kann sie nachträglich für ungültig erklären. Für Wettende heisst das: Der Wettschein kann aussehen wie angenommen, muss es aber nicht bleiben.
Der Mindesteinsatz beträgt CHF 1; der Höchsteinsatz liegt bei CHF 1’000 pro Einzel- oder Kombiwette und bei CHF 10’000 pro Systemwette. Swisslos kann diese Limiten jederzeit ohne Angabe von Gründen ändern; eine Wette über der Limite wird nicht angenommen.
Cash-Out: was es kostet, vorzeitig auszusteigen
Cash-Out verspricht, eine Wette zu beenden, bevor der Schiedsrichter abpfeift. Bei Sporttip gibt es diese Funktion für Einzel-, Kombinations- und Langzeitwetten, vor Spielbeginn und live, aber nur bei Online-Wetten und nur als vollständiges Cash-Out ohne Teilauszahlung. Was Swisslos zahlt, ist tiefer als der mögliche Gewinn bei Ablauf, und es hängt vom Stand der Ereignisse ab. Swisslos muss Cash-Out nicht für jeden Markt anbieten, und ein ausgeführtes Cash-Out lässt sich nicht rückgängig machen.
Eine vorzeitig geschlossene 1X2-Wette zahlt den Erwartungswert des Rests minus die Marge, die der Veranstalter im neuen Preis nimmt. Wenn das Spiel jetzt 0:0 steht und die favoritisierte Mannschaft hat das Cash-Out zu Quote 1.60 angeboten, dann bezahlt das Buch die Position, die das Buch selbst bei einem späteren Ausgang tragen müsste – minus seinem Sicherheitsabschlag. Es ist eine Versicherung mit Selbstbeteiligung, und der Preis der Versicherung steht in der Differenz.
Livewetten und Boosts
Livewetten bei Sporttip werden angenommen, unabhängig davon, ob das Ereignis live übertragen wird. Wetten, die nach dem tatsächlichen Eintreffen des Wettausgangs platziert werden, zählen mit Quote 1.00. In spielentscheidenden Situationen – Elfmeter, Rote Karte, Videoschiedsrichter-Entscheidungen – kann Swisslos Wetten ebenfalls mit Quote 1.00 werten. Das ist kein Trick; es ist der Versuch, die Kasse gegen Wetten zu schützen, die nur noch das Resultat bestätigen.
Quotenboosts gelten nur online für Prematch-Einzelwetten auf eine Voraussage; Profitboosts erhöhen den möglichen Nettogewinn eines definierten Sportereignisses um einen angegebenen Prozentsatz. Beide sind pro Wettenden nur einmal nutzbar und in Einsatz und Gewinnerhöhung limitiert. Bei einem Cash-Out verfällt der Boost, weil der Boost an die ursprüngliche Wettstruktur gebunden ist.
Der Kombiboost gilt online, Prematch, Live und Systemwetten mit mindestens vier Voraussagen je Quote 1.50 oder höher: 5 % Bonus auf den Nettogewinn bei vier Tipps, 20 % bei sieben, 40 % bei zehn, 100 % bei fünfzehn. Auch hier sind Einsatz und Erhöhung limitiert; bei jedem Boost zählt der Abschlag, den die Marge auf die einzelnen Beine nimmt, mit.
Afrika-Cup: Spielplan, Modus und Märkte
Der Afrika-Cup ist das kontinentale Fussball-Endturnier Afrikas und wird seit 1957 ausgetragen. Ägypten hält mit sieben Titeln den Rekord; Samuel Eto’o führt die Torschützenliste mit 18 Treffern an. Seit 2019 nehmen 24 Mannschaften teil, und ab der Ausgabe 2028 soll das Turnier nur noch alle vier Jahre stattfinden.
Die jüngste Ausgabe: Afrika-Cup 2025
Der Afrika-Cup 2025 fand vom 21. Dezember 2025 bis 18. Januar 2026 in Marokko statt. Das Turnier war ursprünglich für den Sommer 2025 geplant und wurde wegen Terminkonflikten mit der FIFA-Klub-Weltmeisterschaft 2025 auf den Jahreswechsel verschoben. Sechs Vierergruppen spielten um den Einzug in die K.-o.-Phase: die Gruppenersten und -zweiten sowie die besten vier Gruppendritten stiessen vor; danach folgte ein K.-o.-System mit Verlängerung und Elfmeterschiessen bei Gleichstand.
Im Finale am 18. Januar 2026 gewann Senegal gegen Gastgeber Marokko 1:0 nach Verlängerung. Brahim Díaz (Marokko) wurde mit fünf Toren Torschützenkönig. Im Spiel um Platz drei besiegte Nigeria Ägypten im Elfmeterschiessen mit 4:2.
Zwei Monate nach dem Finale wertete die CAF das Endspiel nachträglich mit 3:0 für Marokko, weil der senegalesische Spieler Pape Matar Sarr nach einem umstrittenen Elfmeterpfiff in der Nachspielzeit den Platz verlassen hatte. Der senegalesische Verband kündigte Berufung beim CAS an. Für eine Wette auf den Sieger heisst das: Der ursprüngliche Ausgang ist auf den meisten Wettscheinen noch immer der massgebliche – nicht das nachträgliche Urteil.
Die nächste Ausgabe: Afrika-Cup 2027
Der Afrika-Cup 2027 ist vom 19. Juni bis zum 17. Juli 2027 in Kenia, Tansania und Uganda geplant. 54 Mannschaften haben sich für die Qualifikation gemeldet. Für Schweizer Wettende liegen die Gruppenspiele je nach Anstosszeit am späten Abend europäischer Zeit; Viertelfinale, Halbfinale und Final fallen in den Hochsommer.
Die Spielpaarungen der Gruppenphase stehen erst nach Auslosung fest; ab dann sind Siegerwetten, Gruppensieger-Wetten und Märkte auf das Weiterkommen einzelner Teams verfügbar. Märkte auf die Phase (Halbfinale erreicht, Finalteilnahme) tauchen erfahrungsgemäss erst auf, wenn die K.-o.-Phase näher rückt.
Wettarten auf den Afrika-Cup
Wetten auf den Spielausgang (1X2) sind über den ganzen Turnierzeitraum verfügbar. Bei Sporttip umfasst die reguläre Spielzeit die reguläre Spieldauer – beim Fussball 90 Minuten – plus die Nachspielzeit. Verlängerung und Penaltyschiessen zählen nur, wenn das Wettprogramm darauf hinweist oder sie Gegenstand der Wette sind. Eine Wette auf den Sieger eines Viertelfinals, die mit 0:0 nach 90 Minuten in die Verlängerung geht, ist noch nicht entschieden – und kann es sein, dass das Programm nur die reguläre Spielzeit markiert hat.
Märkte auf Tore (Over/Under), Handicaps und erste Torschützen sind bei grossen Turnieren üblich, hängen aber am konkreten Wettprogramm der beiden Schweizer Veranstalter. Was die Gespa-Liste freigibt, ist die Grundlage; was im Sporttip-Programm tatsächlich erscheint, ist eine zweite, engere Auswahl.
Die zwei Schweizer Veranstalter im Vergleich
Die Schweiz hat mit Swisslos Sporttip und Loterie Romande Jouez Sport nur zwei bewilligte Veranstalter für Sportwetten. Beide stehen unter Aufsicht der Gespa, beide bedienen ihre eigenen Sprachregionen, und beide unterscheiden sich an Punkten, die vor dem ersten Tipp sichtbar sein sollten.
| Anbieter | Schweizer Bewilligung | Zuständigkeit |
|---|---|---|
| Swisslos Sporttip | Grossspiel-Bewilligung (Veranstalter- und Spielbewilligung nach BGS) | Deutschschweizer Kantone (AG, AI, AR, BE, BL, BS, GL, GR, LU, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TG, UR, ZG, ZH), Tessin und Liechtenstein |
| Loterie Romande Jouez Sport | Grossspiel-Bewilligung (Veranstalter- und Spielbewilligung nach BGS) | Westschweizer Kantone (FR, GE, JU, NE, VD, VS) |
Die Tabelle zeigt die operative Struktur, nicht die Qualität eines Wettangebots. Beide Veranstalter führen ähnliche Wettprogramme; Unterschiede zeigen sich an Kleinigkeiten – an der App, an der Live-Übertragung, an der Sprache der Kundenbetreuung. Für ein Konto braucht es den Wohnsitz im Vertragsgebiet; Identitätsprüfung bei der Registrierung ist obligatorisch, Minderjährige sind ausgeschlossen.
Afrika-Cup erklärt: Organisation, Modus und Geschichte
Der Afrika-Cup wird von der CAF (Confédération Africaine de Football) organisiert und ist das kontinentale Pendant zur Europameisterschaft. Die Strukturen ähneln sich: Qualifikation, Gruppenphase, K.-o.-Runden. Die Geschichte ist älter als die der europäischen Fussball-Endrunde – bereits 1957 wurde das Turnier erstmals ausgetragen.
Aufbau des Turniers
Seit der Ausgabe 2019 nehmen 24 Mannschaften am Finalturnier teil. In der Gruppenphase stehen sechs Vierergruppen, aus denen die Gruppenersten und -zweiten sicher weiterkommen, ebenso die besten vier der sechs Gruppendritten. Ab dem Achtelfinale wird im K.-o.-System gespielt; bei Gleichstand nach 90 Minuten folgen zweimal 15 Minuten Verlängerung und bei weiterem Gleichstand das Elfmeterschiessen.
Die Ausgabe 2027 in Kenia, Tansania und Uganda wird nach demselben Modus gespielt. Ab 2028 soll das Turnier nur noch alle vier Jahre stattfinden – ein Schritt weg vom bisherigen Rhythmus mit einem Wechsel zwischen zwei- und vierjährigem Turnus.
Was die Gespa für Wetten freigibt
Die Gespa-Liste der zugelassenen Sportarten, Wettbewerbe und Wettarten bildet die harte Grenze dessen, was bei Sporttip und Jouez Sport gewettet werden kann. Qualifikationsrunden sind nur dann verfügbar, wenn sie auf der Liste stehen. Frauenfussball ist nur dann verfügbar, wenn er gelistet ist. Auf der Liste stehen weder Eckball- noch Kartenmärkte noch eine eigene Sektion für E-Sport. Klassische Siegerwetten, Doppelte Chance, Over/Under und Handicap-Linien sind vorhanden, sofern der Wettbewerb gelistet ist.
Was nicht auf der Liste steht, darf auch nicht angeboten werden. Die Gespa beaufsichtigt die Einhaltung; Verstösse führen zu Bewilligungsentzug, nicht zu einem Bussgeld, das sich einrechnet.
Rechtslage und Bewilligung in der Schweiz
In der Schweiz ist Sportwetten ein Grossspiel im Sinne des Geldspielgesetzes (BGS, SR 935.51), in Kraft seit dem 1. Januar 2019, und untersteht der Aufsicht durch die Gespa (Interkantonale Geldspielaufsicht, Bern). Nicht die ESBK beaufsichtigt die Sportwetten – die ESBK ist für die Casinos zuständig.

Was eine Bewilligung verlangt
Eine Bewilligung braucht zum einen die Veranstalterbewilligung, zum anderen eine Spielbewilligung pro angebotenem Spiel. Die Veranstalterbewilligung gilt nur in der Schweiz (Art. 4 BGS). Die Kantone haben die Zahl der Veranstalter für Lotterien und Sportwetten auf zwei beschränkt: Swisslos, Marke Sporttip, und Loterie Romande, Marke Jouez Sport. Es gibt keine Liste weiterer bewilligter Buchmacher, weil es keine weiteren gibt. Die Gespa veröffentlicht nur die Sperrliste ausländischer Domains.
Wer auf den Afrika-Cup wetten will, hat damit genau diese zwei Wege. Wer aus einem anderen Kanton kommt, hat genau einen dieser zwei Wege offen, je nach Wohnsitz.
Werbung, Boni und Verrechnungssteuer
Werbung für Glücksspiel darf nicht aufdringlich oder irreführend sein und nicht auf Minderjährige oder gesperrte Personen zielen (Art. 74 BGS). Werbung für in der Schweiz nicht bewilligtes Glücksspiel ist verboten (Art. 74 Abs. 3) und wird mit einer Busse bis CHF 500’000 geahndet (Art. 131 BGS). Gratiswetten oder Gratisspielguthaben brauchen die vorgängige Zustimmung der Gespa.
Auf Wettgewinne aus bewilligten Grossspielen fällt keine Einkommenssteuer bis zum Steuerfreibetrag pro Einzelgewinn an. Die Bundesschwelle liegt ab dem 1. Januar 2026 bei CHF 1’071’000 (2025: CHF 1’070’400); die kantonale Schwelle unterscheidet sich, weshalb die Formulierung «je nach Kanton» die einzig richtige ist. Über der Bundesschwelle zieht der Veranstalter 35 % Verrechnungssteuer ab, die über die Steuererklärung rückforderbar sind. Für die typische Wettquote auf den Afrika-Cup ist das akademisch – der einzelne Gewinn bewegt sich weit darunter.
Gewinne aus ausländischen Anbietern unterliegen nicht der Verrechnungssteuer; die kantonale Steuerpraxis behandelt sie jedoch je nach Kanton als voll steuerbares Einkommen. Thurgau etwa besteuert solche Gewinne unabhängig von der Höhe. Es gibt keine Schweizer Wettsteuer auf den Einsatz; eine solche Aussage wäre schlicht falsch.
Offshore-Anbieter ohne Schweizer Bewilligung
Eine ausländische Lizenz – aus Curaçao, Malta, Deutschland oder sonst woher – hat in der Schweiz keine Wirkung (Art. 4 BGS). Wer ohne Schweizer Bewilligung Sportwetten organisiert, macht sich strafbar: bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe oder Geldstrafe, bei gewerbsmässigem Handeln bis zu fünf Jahre (Art. 130 BGS). Der Spieler wird nicht bestraft; aber Einsätze und Gewinne können in einem Verfahren gegen den Anbieter eingezogen werden, und es gibt keinen Schweizer Spielerschutz, kein Schweizer Sperrregister und keinen Schweizer Rekursweg.
Die Gespa führt die Sperrliste der Domains, die Schweizer Telekomanbieter via DNS blocken (Art. 86–93 BGS; erste Liste am 3. September 2019, 671 Domains Ende 2025). Geblockte Domains tauchen unter neuem Namen wieder auf; die Gespa nennt das «Domain-Hopping» und listet namentlich Anbieter wie Interwetten und Bet-at-Home sowie bet365 als gesperrt.
Die korrekte Lesart ist nicht «im Ausland = unsicher», sondern: in der Schweiz ohne Bewilligung = kein Schweizer Sperrregister, keine Schweizer Aufsicht, kein Schweizer Rekursweg. Der Anbieter mag im Ausland seriös sein; im Inland ist er nicht Teil des Schweizer Schutzsystems.
Schweizer Buchmacher für Afrika-Cup-Wetten
Die folgende Übersicht unterscheidet die zwei bewilligten Schweizer Veranstalter von ausländischen Anbietern, die Schweizer Spielerinnen und Spieler im Netz treffen, aber über keine Schweizer Bewilligung verfügen. Bewertet wird auf Grundlage der Gespa-Liste, der Spielregeln der Veranstalter und der gelisteten Verhaltensmerkmale; gemessen wird an Bewilligung, Servicegebiet und Spielschutz-Rahmen. Wer ein Konto ausserhalb des eigenen Kantonsgebiets anlegt, scheitert bereits an der Wohnsitzprüfung – die Unterschiede sind also nicht hauptsächlich über die Quote definiert.
Swisslos Sporttip
Swisslos – die SWISSLOS Interkantonale Landeslotterie Genossenschaft mit Sitz in Basel – führt die Sportwetten unter dem Namen Sporttip. Die Online-Teilnahme erfordert mindestens 18 Jahre, einen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Vertragsgebiet und eine aus dem hochgeladenen Ausweis automatisiert ausgelesene Identitätsprüfung. Jede Person darf sich nur einmal registrieren.
Für Afrika-Cup-Wetten heisst das: Wetten sind nur verfügbar, was die Gespa-Liste an Sportarten und Wettbewerben für das Turnier freigibt. Innerhalb dieser Spielregel ist das Angebot breit, mit Einzel-, Kombi-, System- und Live-Wetten sowie Quoten- und Profitboosts. Das Cash-Out ist vollständig, nicht teilweise, und nicht garantiert; wer es nutzt, tauscht einen Teil des erwarteten Gewinns gegen die Sicherheit, den Rest nicht zu verlieren.
Für 2025 schüttete Swisslos einen Reingewinn von CHF 562 Mio. aus: CHF 506 Mio. an kantonale Fonds, CHF 56 Mio. an die Stiftung Sportförderung Schweiz. CHF 109 Mio. stammten aus Sportwetten (2024: CHF 122 Mio.). Aus dem Halbprozent Rückgang zeigt sich weniger Euphorie als bei den Vorgängerjahren – und der Spielerschutz-Aufwand, der jeden Franken davon begleitet, ist kein Posten, der in der Gewinn- und Verlustrechnung fehlt.
Verdienst: Wer in der Deutschschweiz, im Tessin oder in Liechtenstein wohnt und das Schweizer Schutzregime haben will, kommt an Sporttip nicht vorbei. Quotenboosts und Kombiboost sind über das Online-Angebot nutzbar; Cash-Out ist vorhanden, aber nicht für jeden Markt.
Loterie Romande Jouez Sport
Die Loterie Romande – formell Société de la Loterie de la Suisse Romande – führt die Sportwetten unter dem Namen Jouez Sport für die sechs Westschweizer Kantone Freiburg, Waadt, Wallis, Neuenburg, Genf und Jura. Die Loterie Romande zählt nach eigenen Angaben 2’350 Verkaufsstellen in der Westschweiz und 221 Mitarbeitende; hinter der Adresse Avenue de Provence 14 in Lausanne steht die operative Struktur, die den Online- und Offline-Kanal verbindet.
Die Spielregeln folgen demselben Rahmen wie bei Swisslos, weil beide Veranstalter unter demselben Geldspielgesetz operieren: Verlustlimiten für 1, 7 und 30 Tage, Spielsperre produktbezogen oder über das Register, Identitätsprüfung bei Registrierung, ein Konto pro Person. Das Programm kann sich an Details unterscheiden – etwa an der Zahl der Märkte pro Spiel oder an der Sprache der Kundenoberfläche – folgt aber der identischen Gespa-Liste.
Verdienst: Identische Spielregeln wie Sporttip, aber für die Romandie und das Französische als Bediensprache konzipiert. Wer in Genf, Lausanne oder im Jura wohnt, hat keinen Zugang zum Sporttip-Konto – und damit zu Jouez Sport keine echte Alternative.
Bruce Bet (ohne Schweizer Bewilligung)
Bruce Bet ist einer von mehreren ausländischen Anbietern mit Domain-Eintrag im Netz, die in der Schweiz nicht bewilligt sind. Die beworbene Lizenz hat in der Schweiz keine Kraft (Art. 4 BGS); das Unternehmen ist nicht an das Schweizer Sperrregister angeschlossen, Schweizer Spielerinnen und Spieler haben bei Streit keinen Rekursweg über die Gespa.
Für den Afrika-Cup bietet Bruce Bet eigene Märkte an, die nicht der Schweizer Gespa-Liste entsprechen müssen. Eigene Quoten sind nicht direkt vergleichbar mit den Quoten der Schweizer Veranstalter, weil das Schutzregime, die Aufsicht und die Geldspielgesetzgebung eine andere Grundlage haben. Wer dort ein Konto hat, hat kein Recht auf Schweizer Spielsperre aus dem Register; bei Suchtproblematik hilft nur die direkte Kontaktaufnahme mit dem Anbieter.
Verdienst: Wer nicht auf Schweizer Schutzregime angewiesen ist und eine breitere Marktauswahl sucht, findet hier ein Angebot – akzeptiert aber gleichzeitig, dass weder Lizenz noch Sperrliste noch Schweizer Aufsicht eingreifen. Die Gespa kann die Domain auf die Sperrliste setzen.
1xBet (ohne Schweizer Bewilligung)
1xBet fällt in dieselbe Kategorie wie Bruce Bet: Die Lizenz, mit der das Unternehmen im Netz wirbt, hat in der Schweiz keine Geltung. Es bestehen weder eine Veranstalter- noch eine Spielbewilligung nach BGS. Schweizer Spielerinnen und Spieler, die dort wetten, bewegen sich ausserhalb des Schweizer Schutzregimes – ohne Zugang zur Schweizer Spielsperre und ohne Rekurs bei der Gespa.
Das Wettprogramm umfasst typischerweise den vollen Afrika-Cup-Spielplan mit eigenen Marktformaten und einer breiten Auswahl an Spezialwetten. Die Quoten sind mit den Schweizer Quoten nicht direkt vergleichbar, weil die Marge in einem anderen regulatorischen Umfeld kalkuliert ist. Bei Bonusangeboten und Promotionen gilt: in der Schweiz sind Werbung und Gratisguthaben für nicht bewilligte Anbieter verboten (Art. 74 Abs. 3 BGS) – der Anbieter mag es im Ausland anbieten; das Werbeverbot folgt aber der Schweizer Adresse des Empfängers.
Verdienst: Breites Wettprogramm und eigene Marktformate; fehlende Schweizer Bewilligung, fehlender Anschluss an das Schweizer Sperrregister und keine Schweizer Aufsicht. Wer dort spielt, verzichtet auf das gesamte Schutzsystem des BGS.
Funbet (ohne Schweizer Bewilligung)
Funbet reiht sich in das Segment ausländischer Anbieter ohne Schweizer Bewilligung ein. Eine Lizenz im Ausland begründet kein Schweizer Recht; die Gespa beaufsichtigt den Anbieter nicht, und die Schweizer Spielsperre greift nicht auf das Kundenkonto.
Die Plattform bedient ein internationales Publikum mit dem vollen Fussball-Programm; Afrika-Cup-Wetten sind Teil des Wettangebots, sofern der Anbieter den Wettbewerb im Programm führt. Die Marge ist unabhängig vom Schweizer Rahmen kalkuliert; ein Quervergleich der Quoten hilft nur dann, wenn die Märkte identisch definiert sind, was bei Afrika-Cup-Spielen mitunter nicht der Fall ist.
Verdienst: Vergleichbares Angebot wie andere nicht bewilligte Anbieter; vollständig ausserhalb des Schweizer Schutzsystems. Wer dort spielt, ist auf die Geschäftsbedingungen des Anbieters angewiesen.
Boomerang Bet (ohne Schweizer Bewilligung)
Boomerang Bet ist ein weiterer Anbieter im internationalen Markt ohne Schweizer Bewilligung. Weder Veranstalter- noch Spielbewilligung nach BGS; die Sperrliste der Gespa kann die Domain jederzeit erfassen. Domain-Hopping – das Ausweichen auf eine neue Domain bei Sperrung – ist ein bekanntes Phänomen und gilt als bewährtes Risiko dieser Anbietergruppe.
Der Afrika-Cup wird typischerweise ins Programm aufgenommen, sobald die Spielpaarungen feststehen. Bei Märkten auf Torschützen, Halbzeiten oder Karten kann das Angebot breiter sein als das bewilligte Angebot in der Schweiz – zu einem Preis, der das Schweizer Schutzregime mit einschliesst.
Verdienst: Erweiterte Marktauswahl im Vergleich zum Schweizer Pflichtangebot; vollständig ausserhalb der Schweizer Aufsicht. Wer die zusätzlichen Märkte sucht, akzeptiert die fehlende Schweizer Aufsicht und das fehlende Sperrregister.
BetLabel (ohne Schweizer Bewilligung)
BetLabel ist ein weiterer Anbieter ohne Schweizer Bewilligung. Die internationale Lizenz hat in der Schweiz keine Wirkung; ein Schweizer Sperrregistereintrag auf dem Konto ist nicht möglich, und die Gespa kann die Domain auf die Sperrliste setzen.
Das Wettprogramm zum Afrika-Cup folgt eigenen Regeln und eigenen Märkten. Für Wettende, die mit den Schweizer Regeln vertraut sind, fallen einige Gewohnheiten weg: kein Selbstschutz-Sperrregister, keine Schweizer Verlustlimiten, keine Schweizer Spielsperre. Wer dort einzahlt, muss die Sperre beim Anbieter selbst beantragen – sofern der Anbieter eine entsprechende Funktion anbietet.
Verdienst: Vergleichbares Bild wie bei den übrigen nicht bewilligten Anbietern; der fehlende Schweizer Schutzrahmen ist der Preis für die breitere Marktauswahl.
Gamdom (ohne Schweizer Bewilligung)
Gamdom ist nicht primär als Sportwetten-Anbieter bekannt, enthält aber ein Fussball-Wettprogramm, das den Afrika-Cup einschliesst. In der Schweiz fehlt die Bewilligung, ein Schweizer Sperrregistereintrag ist nicht möglich, und die Gespa kann die Domain blockieren.
Kundenbeziehung und Auszahlung laufen über die internationale Struktur des Anbieters; Schweizer Spielende fallen nicht unter das BGS. Streitigkeiten sind nach den Geschäftsbedingungen des Anbieters und der Lizenz des Sitzstaates zu führen – nicht vor einer Schweizer Behörde.
Verdienst: Vom Profil her auf E-Sport und Krypto-affine Zielgruppen ausgerichtet, mit Fussball im Programm; für Afrika-Cup-Wetten steht die Plattform, aber ohne Schweizer Schutzrahmen.
Pribet (ohne Schweizer Bewilligung)
Pribet reiht sich in die Liste der Anbieter ohne Schweizer Bewilligung ein. Die Plattform führt Sportwetten; ein Schweizer Bewilligungsrahmen fehlt, und die Gespa kann die Domain auf die Sperrliste setzen.
Das Afrika-Cup-Programm folgt internationalen Gepflogenheiten: Einzelwetten, Kombiwetten, Live-Wetten, möglicherweise Wetten auf einzelne Spieler. Ein Vergleich mit den Schweizer Veranstaltern ist nur eingeschränkt möglich, weil die Bedingungen an Verlustlimiten, an Sperrmechanismen und an die Aufsicht grundlegend anders sind.
Verdienst: Breite Marktauswahl im Sportwetten-Bereich; vollständig ausserhalb des Schweizer Schutzsystems. Wer dort spielt, baut auf den Anbieter allein.
WirWetten (ohne Schweizer Bewilligung)
WirWetten ist ein Anbieter im deutschsprachigen Raum, der in der Schweiz nicht bewilligt ist. Die Lizenz, mit der das Unternehmen im Netz wirbt, hat in der Schweiz keine Geltung; das Schweizer Sperrregister gilt nicht, und die Gespa kann die Domain blocken.
Die Plattform bedient ein deutschsprachiges Publikum und nimmt den Afrika-Cup ins Programm. Die Marge, die Bonusbedingungen und die Spielregeln sind Sache des Anbieters; ein Schweizer Vergleich ist nicht ohne weiteres möglich, weil das regulatorische Umfeld ein anderes ist. Wer dort spielt, verzichtet auf das Schweizer Schutzsystem.
Verdienst: Deutschsprachiger Anbieter mit Fussball-Programm; vollständig ausserhalb des Schweizer Schutzrahmens. Wer dort einzahlt, hat im Streitfall keinen Schweizer Rekursweg.
Häufige Fragen zum Afrika-Cup und zu Wetten in der Schweiz
Der Afrika-Cup wirft jedes Jahr die gleichen Grundsatzfragen auf – zur Organisation, zur Schweizer Bewilligungslage, zur Spielzeit und zu den Kosten, die eine Wette trägt.
Wer organisiert den Afrika-Cup, und wann findet die nächste Ausgabe statt?
Der Afrika-Cup wird von der CAF (Confédération Africaine de Football) organisiert und seit 1957 ausgetragen. Die jüngste Ausgabe fand vom 21. Dezember 2025 bis 18. Januar 2026 in Marokko statt. Die nächste Ausgabe ist auf den 19. Juni bis 17. Juli 2027 in Kenia, Tansania und Uganda geplant; 54 Mannschaften haben sich für die Qualifikation gemeldet.
Darf in der Schweiz auf den Afrika-Cup gewettet werden, und bei welchem Veranstalter?
Ja, aber nur bei den zwei bewilligten Veranstaltern: Swisslos mit der Marke Sporttip und Loterie Romande mit der Marke Jouez Sport. Beide verfügen über die Veranstalter- und Spielbewilligung nach dem Geldspielgesetz und unterstehen der Aufsicht der Gespa. Ausländische Anbieter haben in der Schweiz keine Bewilligung; ihre Domains können auf der Gespa-Sperrliste landen.
Zählen Verlängerung und Elfmeterschiessen bei einer Wette auf den Spielausgang zur regulären Spielzeit?
Nein. Bei Sporttip umfasst die reguläre Spielzeit die reguläre Spieldauer plus Nachspielzeit. Verlängerung und Elfmeterschiessen zählen nur, wenn das Wettprogramm darauf hinweist oder sie Gegenstand der Wette sind. Eine Wette auf den Sieger eines Viertelfinals, die mit Gleichstand nach 90 Minuten in die Verlängerung geht, ist noch nicht entschieden, sofern das Programm nicht ausdrücklich die Verlängerung einschliesst.
Wie berechnet sich der Gewinn aus Einsatz und Quote, und was ist die Marge?
Der Gewinn einer Wette berechnet sich aus Einsatz mal Quote minus Einsatz. Eine Wette von CHF 10 auf Quote 2.10 ergibt bei einem Sieg CHF 21 (Bruttogewinn CHF 11). Die Marge ist jener Anteil jedes Einsatzes, den der Veranstalter einbehält. Bei einer 1X2-Wette mit Quoten 2.10 / 3.40 / 3.60 errechnet sich die Auszahlungsquote zu rund 91,9 %, was einer Marge von etwa 8,1 % entspricht – ein Beispiel, kein belegter Preis.
Wie funktionieren die Verlustlimiten, und wie wird eine Spielsperre eingetragen?
Vor der ersten Online-Teilnahme bei Sporttip setzen Spielende Verlustlimiten für 1, 7 und 30 Tage; die Oberlimite beträgt CHF 9’999 (unter 21 Jahren CHF 1’000). Eine Senkung gilt sofort, eine Erhöhung erst nach 72 Stunden. Die Spielsperre kann produktbezogen für 1 bis 180 Tage selbst gesetzt werden; eine unbefristete Sperre wird in ein schweizweites Register eingetragen und gilt für Casinos und Online-Casinos sowie in Liechtenstein.
Ab welchem Betrag fällt auf Wettgewinne Verrechnungssteuer an, und was bedeutet «je nach Kanton»?
Bei bewilligten Schweizer Grossspielen ist der Gewinn bis zum Steuerfreibetrag pro Einzelgewinn einkommenssteuerfrei. Die Bundesschwelle liegt ab dem 1. Januar 2026 bei CHF 1’071’000; die kantonale Schwelle unterscheidet sich, weshalb die korrekte Angabe «je nach Kanton» lautet. Über der Bundesschwelle zieht der Veranstalter 35 % Verrechnungssteuer ab, rückforderbar über die Steuererklärung. Für typische Afrika-Cup-Wetten ist das nicht relevant.
Verfasst vom Team von „Wettgewinneinfo”.
